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In eigener Sache
Henriette Rösch zieht in Jugend-Debattiert-Entscheid Hessen-Süd ein
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HEADLINE-Nachgefragt mit Astrid Wallmann (CDU)
Astrid Wallmann ist die Präsidentin des Hessischen Landtages. Die 46-jährige übt dieses Amt seit 2022 aus und ist damit die direkte Nachfolgerin von Boris Rhein. Protokollarisch steht sie trotzdem über ihm als wichtigste Frau in Hessen. Zuvor war Wallmann stellvertretende Vorsitzende der Jungen Union Deutschlands und seit 2009 Mitglied des Hessischen Landtages.
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Hier zählen nur die besten Argumente!
Schulsiegerin und Schulsieger im Debattieren am GSG stehen fest
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Das Freund-Feind-Denken in der Politik
Warum wir politische Grautöne verlieren Ein Meinungsbeitrag von Marie Lüder, 12 C „Unsere Klasse gegen die anderen. Die 2b macht es richtig und alles, was die 2d macht, ist blöd. Nur wir haben recht!“ Solches Pausengeplauder ist in der Grundschule oder im Kindergarten allgegenwärtig. Kinder sehen sich und ihre Freunde als absolut richtig an, während die anderen automatisch als böse gelten. Folglich ist alles, was „die anderen“ tun, ebenfalls falsch, böse und unfair.
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HEADLINE-Adventskalender 2025
16. Türchen In diesem Jahr gibt es nach drei Jahren Pause endlich wieder einen HEADLINE-Adventskalender! In der ganzen Vorweihnachtszeit könnt ihr jeden Tag ein Türchen öffnen und euch von Gedichten, kleinen Rückblicken auf fast 10 Jahre HEADLINE-Geschichte, weihnachtlichen Witzen und vielem mehr überraschen lassen! Wir wünschen euch heute viel Freude mit dem sechzehnten Türchen!
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HEADLINE-Adventskalender 2025
4. Türchen In diesem Jahr gibt es nach drei Jahren Pause endlich wieder einen HEADLINE-Adventskalender! In der ganzen Vorweihnachtszeit könnt ihr jeden Tag ein Türchen öffnen und euch von Gedichten, kleinen Rückblicken auf fast 10 Jahre HEADLINE-Geschichte, weihnachtlichen Witzen und vielem mehr überraschen lassen! Wir wünschen euch heute viel Freude mit dem vierten Türchen!
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Sapere aude
Nie wieder Kant! Ein Meinungsbeitrag von Lukas Harper, 9d „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Bla, bla, bla…“ Wenn dir dieser Satz fremd vorkommt, du ihn nie abgeschrieben und im Halbschlaf vor dich hingemurmelt hast, warst du entweder nie im Geschichtsunterricht oder hast großes Glück mit deinem Lehrplan gehabt.
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Schwarz-Rot-Gold
Wieso ich gegen Dauerbeflaggung bin und was das mit einem neuen Haarschnitt zu tun hat Ein Essay von Lukas Harper, 9d Wenn ich nachmittags mit dem Bus von der Schule nach Hause fahre, sehe ich am Ortseingang meines Wohnortes immer eine große Deutschlandflagge an einem Fahnenmast flattern. Nicht am Rathaus oder einem anderen städtischen Gebäude, sondern an einem Privathaus. Anfangs habe ich jedes Mal hingeschaut. Ich habe mir überlegt, wer dort wohl wohnt, welche politische Einstellung diese Menschen haben könnten und warum sie uns die Flagge dauerhaft präsent vor die Nase halten. Schwarz-Rot-Gold ist eben nicht hundertprozentig „akzeptiert“ in Deutschen Einfahrten und der Schrebergartensiedlung. Um nicht zu sagen: Verpönt.Mittlerweile schenke…
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Die Erde – kein Zirkuszelt, sondern unsere Manege
Ein Meinungsbeitrag von Marie Lüder, 12C „Eine Wurst ist eine Wurst. Wurst ist nicht vegan.“ Kommt euch dieses Zitat bekannt vor? Kein Wunder- man könnte meinen, dass wir momentan überall, in allen Medien, Fernsehprogrammen und Zeitungen, mit solchen polarisierenden Aussagen und Debatten konfrontiert werden. Dabei bleibt das angesprochene Verbot, Veggie-Alternativen wie Schnitzel, Bratwurst oder Hähnchen dementsprechend zu benennen, kein Einzelfall. Ein weiteres Beispiel für solche nebensächlichen Verbote ist das Verbot, zur Ehre der LGBTQ+-Community während des Pride-Months eine Regenbogenflagge am Bundestag zu hissen. Denn laut Friedrich Merz sei dieser „kein Zirkuszelt“.
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Zwischen Haltung und Höflichkeit
Warum ich meine Intervention vor dem Interview mit Armin Schwarz nicht zurücknehme Am 11. September 2025 habe ich im Hessischen Landtag den Kultusminister Armin Schwarz für unsere Interview-Serie HEADLINE-Nachgefragt interviewt. Das Gespräch war lang, intensiv und in manchen Momenten auch ernüchternd. In meinem Vorwort zum Interview – der sogenannten „Intervention“ – schrieb ich: „Ich bin mit großen Erwartungen in den Hessischen Landtag gefahren… Dass diese nicht komplett zufriedengestellt werden würden, hatte ich mir schon gedacht. Das ist in Interviews immer so. Ich hätte mir seitens Schwarz jedoch trotzdem gewünscht, inhaltlich mehr auf meine Fragen einzugehen, statt eine von ihm oft kritisierte Ideologie selbst in das Gespräch zu streuen.“




























