Vielleicht ein Ende

Eine Kurzgeschichte von Henriette Rösch, Klasse 8b

Mein Herz raste und mein Atem tat es ihm gleich. Dennoch setzte ich zittern einen Schritt vor den anderen. Ich streckte die Hand aus und mit einem Ruch zog ich unsere Schultür auf. Lautes Gelächter, wütend gebrüllte Befehle und Gesprächsfetzen schlugen mir ins Gesicht. Meine Augen schossen, von Panik geweitet, durch das Gewühl unserer Aula. Ich sah streng zurückgebundene Haare und offen gelassene Locken, T-Shirts und Hoddies, Jeans und Jogginghosen. Meine Aufmerksamkeit galt jedoch einzig und allein den drei Typen, die ich im hinteren Teil des großen Raums erspäht hatte. Sehr zu meiner Angst, hatten sie auch mich bemerkt.

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Fokus

Eine Kurzgeschichte von Lukas Harper, Klasse 7c

Kaum öffnete Heinrich die schwarze Tür des noblen Rolls Royce, um mich ins Freie zu lassen, kam mir die Schülerschar schon entgegen. Ausgestattet mit Stiften und Fotos drängten sie sich um meinen Chauffeur und mich. Heinrich sah mich an, ich nickte verbittert. Er stieg vorne links ein und fuhr davon. 

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Eine Geschichte zwischendurch

Der Bann des Amulettes – Teil 6

Eine Erzählung von Tom Sch., 9e

Nachdem ich wieder zu mir gekommen war, realisierte ich, dass ich mich in einer großen Bibliothek befand. Noch während ich mich neugierig umsah, lief ein junger Mann auf mich zu und half mir auf.

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Monstermäßiges für zwischendurch

Das Monster aus der Tiefe

Von Annika Derz

Beispielfoto (Quelle: www.pixabay.com)

Eines Abends bettelten zwei Kinder, Alina und Leon, ihre Mutter an, noch an den Strand gehen zu können. Sie wollten nachts im Watt herumlaufen und nach Krebsen und seltenen Muscheln Ausschau halten.

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Für den Grusel zwischendurch …

Beispielfoto (Quelle: www.pixabay.com)

Am 14.12.21 haben wir, die Klasse 5c, in der zweiten Stunde in der Bibliothek eine Vorlesestunde veranstaltet. Im Rahmen dieser durften alle, die wollten, ihr Gruselgeschichten vorlesen, die wir zuvor im Deutschunterricht mit Frau Schneider erarbeitet haben.

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Geschichten zum Gruseln …

Ein Projekt der Klasse 5c

Beispielfoto (Quelle: www.pixabay.com)

Am 14.12.21 haben wir, die Klasse 5c, in der zweiten Stunde in der Bibliothek eine Vorlesestunde veranstaltet. Im Rahmen dieser durften alle, die wollten, ihr Gruselgeschichten vorlesen, die wir zuvor im Deutschunterricht mit Frau Schneider erarbeitet haben.

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Eine Geschichte zwischendurch

Das Licht

eine Kurzgeschichte von Hannah Trimborn, 8e

Ein Knall. Das mag das Letzte sein, was Lorenz zu vernehmen wagte. Dann war alles ruhig. Er konnte nicht mehr einschätzen, ob Sekunden, Minuten oder Stunden vergangen waren, bis er es schaffte, seine Augen zu öffnen. Vorsichtig setzte er sich auf. Alles war schwarz. Nachdenklich hielt er seine Hand nach vorne und schaute sie an. Alles schien in Ordnung zu sein, bis auf eine große Narbe, die sich quer über die Handinnenfläche ausbreitete.

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Eine Geschichte zwischendurch

Der Bann des Amulettes, Teil 4 

Eine Erzählung von Tom Sch., 8e

Das erst was ich, nachdem mir schwarz vor den Augen geworden war, sehen konnte, war etwas Kristallisches von mindestens 3 Meter Höhe. Als ich mich wieder gefangen hatte, schaute ich mir die Umgebung etwas genauer an.

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Eine Geschichte zwischendurch

Der Bann des Amulettes, Teil 3 

Eine Erzählung von Tom Sch., 8e

Mitten in der Nacht bin ich auf einmal schlagartig aufgewacht, da ich einen seltsamen Traum hatte: Ich befand mich in dem nahe gelegenen Wald. Doch dieser sah irgendwie ungewohnt aus, es standen um mich herum eigenartige Bäume. Sie trugen keine Blätter und schauten mich aus hellgrün leuchtenden Augen an.

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Eine Geschichte zwischendurch

Der Bann des Amulettes, Teil 2

Eine Erzählung von Tom Sch., 8e

Nachdem ich wieder zuhause war, sah ich mir das Amulett genauer an und erkannte eine Gravur. Diese war aber schon sehr alt und kaum zu erkennen, geschweige denn einfach zu entziffern. Dennoch fand ich nach einiger Zeit heraus, was auf dem Amulett stand. Die Gravur lautete: “illud que non”. Leider wusste ich damals noch nicht, was das bedeuten sollte. Dies hätte mir nämlich bestimmt sehr viel Ärger erspart.

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