Eine Geschichte zwischendurch

Der Bann des Amulettes, Teil 4 

Eine Erzählung von Tom Sch., 8e

Das erst was ich, nachdem mir schwarz vor den Augen geworden war, sehen konnte, war etwas Kristallisches von mindestens 3 Meter Höhe. Als ich mich wieder gefangen hatte, schaute ich mir die Umgebung etwas genauer an.

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Eine Geschichte zwischendurch

Der Bann des Amulettes, Teil 3 

Eine Erzählung von Tom Sch., 8e

Mitten in der Nacht bin ich auf einmal schlagartig aufgewacht, da ich einen seltsamen Traum hatte: Ich befand mich in dem nahe gelegenen Wald. Doch dieser sah irgendwie ungewohnt aus, es standen um mich herum eigenartige Bäume. Sie trugen keine Blätter und schauten mich aus hellgrün leuchtenden Augen an.

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Eine Geschichte zwischendurch

Der Bann des Amulettes, Teil 2

Eine Erzählung von Tom Sch., 8e

Nachdem ich wieder zuhause war, sah ich mir das Amulett genauer an und erkannte eine Gravur. Diese war aber schon sehr alt und kaum zu erkennen, geschweige denn einfach zu entziffern. Dennoch fand ich nach einiger Zeit heraus, was auf dem Amulett stand. Die Gravur lautete: “illud que non”. Leider wusste ich damals noch nicht, was das bedeuten sollte. Dies hätte mir nämlich bestimmt sehr viel Ärger erspart.

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Eine Geschichte zwischendurch

Der Bann des Amulettes, Teil 1 

(pixabay.com)

Eine Erzählung von Tom Sch., 8e

Natürlich bin ich nicht davon ausgegangen, dass ausgerechnet mir so etwas passieren würde. Aber beginnen wir doch mal ganz von vorne: Mein Name ist Axodi Nepals, ich bin 14 Jahre alt und wohne in München.  

Nun aber genug von mir, fangen wir mit meiner Story an: 

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Zeitzeugengespräch zum Gedenktag am Graf-Stauffenberg-Gymnasium

“Die Frau vom Checkpoint Charlie” und ihr Kampf um Freiheit

Ein Bericht von Lilli Weiser und Jasmin Babikir, 12. Jahrgangsstufe

„Wo Liebe ist, wird das Unmögliche möglich“- so erklärt Jutta Fleck, die als Frau vom Checkpoint Charlie bekannt ist, ihren Fluchtgeschichte aus der DDR den Zwölftklässler*innen des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums.

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Unterwegs in Deutschland

Staatsfeind Nr.1: DAS VOLK!!!

ein Feature von Jannis Paul

Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ (Quelle: Bettenburg, Runde-Ecke-Leipzig, CC BY-SA 2.0 DE)

In der dritten Januarwoche war ein Teil des Abiturjahrgangs des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums in Leipzig auf Abiturvorbereitungsfahrt. Vor Ort setzten wir uns mit der interessanten historischen Vergangenheit dieser Stadt auseinander. Dabei ist mir persönlich die Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ in sehr präsenter Erinnerung geblieben. Diese Gedenkstätte, welche sich im ehemaligen Sitz der Bezirksverwaltung für Staatssicherheit (Stasi) befindet, zeigt die

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Aus dem Unterricht

Einschneidende Veränderungen verlangen entschlossenes Handeln

Ein Denkanstoß von Noelle Klasner

Foto: pixabay.com

Angefangen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts startete in Großbritannien die Industrialisierung. Erfindungen wie die Dampfmaschinen prägten diese Zeit, außerdem ein gesellschaftliches und wirtschaftlich vollkommen neues Denken, wie Arbeitsteilung und die Rationalisierung von Prozessen. In der damaligen freien Marktwirtschaft litten Menschen unter ihren Arbeitsbedingungen und der Kapitalismus führte zu maßloser Ausbeutung der Aus dem Unterricht weiterlesen

SERIE: Geschichte, die beschäftigt (Part III)

Die letzen Worte eines Herero

ein Tagebucheintrag

Immer, wenn mir die harte Realität bewusst und mir klar wird, dass sich unser Leben nie wieder ändern wird, sticht es tief in meinem langsam pochenden Herzen. Mein kleiner, in mir heranwachsender, ungeborener Liebling, wird SERIE: Geschichte, die beschäftigt (Part III) weiterlesen

SERIE: Geschichte, die beschäftigt (Part II)

Der Herero Aufstand: Ist das Verhalten der deutschen Regierung berechtigt?

ein Kommentar von Mona Treber, Q2

Um 1904 hatte das Deutsche Reich ein koloniales Gebiet in Südwestafrika (im heutigen Namibia). Damals galten die Herero als die größte dort lebende Bevölkerungsgruppe. Sie arbeiteten auf ihren Farmen oder als Händler in der Stadt. Deutsche Siedler und die Herero standen oft in Konflikt miteinander. Zwischen den Herero und den deutschen Siedlern herrschte Rassentrennung, Diskriminierung und Unterdrückung.

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SERIE: Geschichte, die beschäftigt (Part I)

Der Völkermord an den Herero und Nama – Ein misslungener Aufstand mit verheerenden Folgen

ein Faktencheck von Daniil Tkatchev

(Quelle: pixabay.com)

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde ein neues Zeitalter eingeläutet, welches heute als „Imperialismus“ bezeichnet wird. Großmächte aus allen Teilen Europas versuchten durch die Expansion auf andere Kontinente, ihre wirtschaftliche und politische Machtsphäre zu erweitern. Sie alle hatten dasselbe Ziel: Die Sicherung ihrer Vormachtstellung in der Welt. Dieses Ziel wurde durch rücksichtslose, ausbeutende und menschenverachtende Politik in den gegründeten Kolonien durchgesetzt.

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