-
Wie war’s in den Ferien?
Eine Frage, die wehtun kann
Ein Denkanstoß von Lukas Harper, 10d
Es ist jedes Jahr dasselbe Szenario. Auch wenn am Montag die Schule wieder startet, sehe ich es vor mir: Erste Stunde nach den Sommerferien, der Lehrkraft-Klassiker zum Warmwerden. „Und, wie waren eure Ferien? Wo wart ihr überall? In welchen Ländern?“
-
12:42 Uhr: Operation Walküre
In Gedenken an unseren Namenspatron
Von Lukas Harper, 9d (überarbeitete Erneutveröffentlichung, zuerst gepostet am 20.07.2022)
Mit dem deutschen Überfall auf Polen beginnt am 01.09.1939 der zweite Weltkrieg. Initiator dieses Krieges war Adolf Hitler. Sein Regime ermordete systematisch Menschen wegen ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer Sexualität oder weil sie sich der Terrorherrschaft entgegenstellten.
-
HEADLINE wünscht schöne Ferien!
-
HEADLINE ist die beste Online-Schülerzeitung Deutschlands
Heute Mittag wurde HEADLINE im Bundesrat der Bundesrepublik Deutschland durch Bundesratspräsidenten Bovenschulte als beste Online-Schülerzeitung aller Gymnasien in Deutschland ausgezeichnet.
„Die Schülerzeitung HEADLINE setzt auf Qualität.“
-
“Das ist kein Konzert, das ist ein Fest“
Sommerkonzert des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums am 2. Juni 2026
Ein Beitrag von Henriette Rösch, 10b
Frau Schroer zeigt schon seit Jahren viel Einsatz für unseren Schwerpunkt Musik, in dem sie sowohl beim Chor am Klavier, als auch bei der Big Band mit der Oboe mitwirkt.
Obwohl Frau Schroer letzteres schon viele Jahre gespielt hatte, lag eine Pause von acht Jahren zwischen ihrem letzten Spiel und dem Beginn der Übungen für das diesjährige Konzert.
Doch das merkte man weder ihr, noch der gesamten BigBand auch nur ein Bisschen an. Und auch das Publikum war von dem, was unser Schwerpunkt Musik dieses Jahr wieder auf die Beine gestellt hatte, sehr begeistert. -
Die Nacht
Eine Kurzgeschichte von Emma Hulbert, 7b
Ich hätte nicht gedacht, dass der Wald in Südtirol so belebt ist. Vögel zwitschern, Blätter rascheln und in der Ferne kann ich einen Bach munter gluckern hören. Voller Eifer spaziere ich mit meiner Mama durch die grüne Wildnis. Der Boden ist weich und die Luft ist frisch und sauber, wie nach einem Sommerregen. Es macht mir nichts aus, dass wir zu unserer Ferienhütte laufen müssen, im Gegenteil: Die Natur fasziniert mich. Vor uns flattert ein Schmetterling. Er lässt sich auf einer wunderschönen, prachtvollen Blume nieder.
-
Der Käfig
Ausgezeichnet beim Europäischen Wettbewerb „Hier bin ich Mensch – Hier darf ich sein“
Eine Kurzgeschichte von Nisa Bagceci, 10a
Vorsichtig trete ich dem goldenen Käfig näher. Seine Tür ist geschlossen. Die schneeweiße Taube schaut mich mit ihren dunklen Augen an und gurrt leise. Ich merke, dass ihre Futterschale leer ist. „Hey, kleine…“ Ich strecke meinen Arm raus, um den Käfig zu öffnen und die Futterschale der Taube wieder aufzufüllen, aber etwas hält mich davon ab.
-
Eingang zugemauert, Hintertür sperrangelweit offen
Warum das KI-Verbot am GSG scheitern wird
Ein Kommentar von Lukas Harper, 9d
Seit vergangenem Mittwoch sind ChatGPT, PerplexityAI, Microsoft Copilot und Co. auf unseren schulischen iPads gesperrt. Nachdem zu Beginn des zweiten Halbjahres auch die Handys aus der Schule verbannt wurden, sind wir nun komplett in die entdigitalisierte Steinzeit zurückgekehrt.
Nun ja. So schlimm ist es dann ja doch nicht. Und die Sperre für sämtliche künstliche Intelligenzen hat ja auch einen Grund: Es wurde ausgenutzt. -
Der Hype um Skinny Culture
Ein Kommentar von Chiara Mosca
„Nichts schmeckt so gut, wie es sich anfühlt, dünn zu sein“ dieser Satz -beziehungsweise die englische Originalversion „nothing tastes as good as skinny feels“- kam vom Model Kate Moss in den 90er Jahren und wird heute, sowie damals als sehr kontrovers angesehen. Wenn man bedenkt, was für einen großen Einfluss Moss auf junge Mädchen hatte, ist die Kritik auf jeden Fall gerechtfertigt.
Die 90er waren dafür bekannt, dass die Models der Zeit dünner denn je waren. Wobei dünn kein Ausdruck ist, abgemagert trifft es eher.
Wie schon immer kehren Trends zurück und damit auch der sogenannte „Heroin chic“ Trend. Wie es sich mit dem Namen vermuten lässt, ist die Ästhetik von sehr dünnen Körpern, dunklen Augenringen und ungekämmten Haaren geprägt. Es war trendig, drogenabhängig auszusehen. -
About Seeing Worms
Ein Essay von Yewon Lu
Ever since I could remember and therefore see, I noticed a curious spotting in my vision. It is slender, the body of a worm but translucent and crippled. Kind of like a microorganism spotted under an optical microscope. You know, the kind where you stick one eye into the eye piece and when lucky you can vaguely make something out? A bacterium of some sort. Maybe I did not pull my eye out fast enough so that the worm transcended through the tube, through the lens and burned right into my right eye.


























