-
Gedenkstättenfahrt zum Reichsparteitagsgelände
Ein Ausflug der zum Nachdenken über Größenwahn, Vergangenheit und Gegenwart und Erinnerungskultur anregt
Ein Bericht von Nina Thaler, 13E
Gedenkstättenfahrt. Wenn Ihr noch nie davon gehört habt, geht es euch so wie mir bis vor kurzer Zeit. Was ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, ist nämlich, dass jeder Geschichtskurs unserer Schule in der 13. Klasse einen Tag lang einen Ausflug zu einer historischen Gedenkstätte macht.
-
Ab Montag: Handyverbot am GSG
Nach Empfehlung des Hessischen Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen (HKM) und einem anschließenden Beschluss der Schulkonferenz vom 26. November 2025 gilt ab dem 2. Februar 2026, also dem Start des zweiten Halbjahres des Schuljahres 2025/26 ein generelles Handyverbot für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10.
-
„Meet a Jew“
Ein Bericht von Tom Scholze, 12 M
Teil dieses ganz besonderen Projekts durfte der Religionskurs von Frau Herion in der Jahrgangsstufe 6 werden.
Seit Februar beschäftigt sich der Kurs intensiv mit dem Judentum, unter anderem durch die Besprechung eines Buches, welches die Religion aus Sicht eines Juden darstellt. Nach solch einer tiefgehenden Vorarbeit kamen natürlich sehr viele Fragen an die Besucher auf. Das führte bereits im Vorfeld zu gespannter Erwartung und Vorfreude bei den Schülern des Kurses.
-
Zeitzeugengespräch mit Norbert Sachse am GSG
„Wir haben jetzt beide einen Finger im Arsch, aber nur sie haben Spaß daran.“
Ein Bericht von Ida Rühl, Klasse 13D
Mit dieser und vieler weiterer Aussagen machte sich Norbert Sachse, Spitzname AC, unter den Stasimitarbeitern einen Namen, denn er galt als vorlauter Gefangener, der auch in den heikelsten Situationen eine höhere Strafe riskierte, um die Gefängniswärter oder Stasimitarbeiter zu veräppeln. Doch wie kam es dazu, dass Norbert Sachse überhaupt ins Gefängnis kam?
-
Geschichte auf die Ohren
Eine Teilung mit Folgen – Der Nordirlandkonflikt
Ein Podcast von Lena Gula und Charlotte Zander aus dem Geschichte-Leistungskurs der Jahrgangsstufe 12
Vom Ku-Klux-Clan, einem Vergleich von John F. Kennedy und Barack Obama oder der Rolle der Frau im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg bis hin zu den Auswirkungen 9/11s auf die Zivilbevölkerung New Yorks – die Referatsthemen im zweiten Halbjahr in Geschichte waren etwas anders, als wir es normalerweise gewohnt sind.
-
Was Satire darf
Recep Tayyip Erdogan, ein „Ziegenficker“?
Ein Essay von Daniel Hamzeh, Klasse 12 (Q2)
„Extra 3“, die „heute show“ und das „ZDF Neo Magazin Royale“. Wir kennen sie alle. All diese Shows helfen mir wahrlich durch den Alltag, denn sie sind lustig, amüsant und allzu witzig. Sie brechen den realen Irrsinn auf das Kleinste herunter und haben mir geholfen, Gefallen an der Politik zu finden. Ich weiß, das hört sich jetzt vielleicht durchaus komisch an, aber Satire ist nicht nur unglaublich lustig, sondern leider häufig Realität, was für mich nach einem lachenden Auge häufig zu einem weinendem führt.
-
Bilder sagen mehr
Ist das Kunst oder kann das weg?
So sieht die Wand im Aufenthaltsraum unserer Oberstufe aus. Jede Menge Kritzeleien und Zeichnungen bedecken den Sichtbeton dort.
-
Zeitzeugengespräch zum Gedenktag am Graf-Stauffenberg-Gymnasium
„Die Frau vom Checkpoint Charlie“ und ihr Kampf um Freiheit
Ein Bericht von Lilli Weiser und Jasmin Babikir, 12. Jahrgangsstufe
„Wo Liebe ist, wird das Unmögliche möglich“- so erklärt Jutta Fleck, die als Frau vom Checkpoint Charlie bekannt ist, ihren Fluchtgeschichte aus der DDR den Zwölftklässler*innen des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums.
-
Over and Out
Ein Erlebnisbericht und ein Dank von Lydia Steinke und Noah Reichel, stellvertretend für den Abi-Jahrgang 2020 des GSG
Corona hat unser aller Leben weitreichend verändert, so auch unser Abitur. Von jetzt auf gleich hieß es „Haus ohne Party“ und „Abi ohne Ball“. Der wohl wichtigste Abschnitt unseres bisherigen Lebens wurde uns aus den Händen gerissen, zerkleinert und verformt, bis nichts mehr übrig blieb, bis auf den Kern: die Prüfungen.
-
Aus dem Unterricht
Recht auf Unbeschwertheit
Ein Essay von Lea Jähnel, Q2
Mal wieder bekommen wir eine Frage im Unterricht gestellt. Diesmal: Können Eltern ihr Kind auf den Tod vorbereiten? „Bilden Sie sich eine Meinung“, sagt der Lehrer, „wir sprechen darüber in 2 Minuten.“ Man sitzt also auf diesem kalten, unbequemen Stuhl und denkt über eine Frage nach, mit der sich Philosophen vermutlich Monate beschäftigen würden. Von uns wird verlangt, dass wir uns zu so einer tiefgründigen Frage binnen Minuten eine Meinung bilden und dann eine Diskussion



























