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Kein Unterricht mehr am Freitag
Kultusministerium testet mit „4+1-Modell“ Pilotprojekt am Graf-Stauffenberg-Gymnasium
Flörsheim / Wiesbaden – Schluss mit Unterricht am Freitag. Ab kommendem Schuljahr beginnt eine neue Phase der Unterrichtsorganisation. Das Graf-Stauffenberg-Gymnasium Flörsheim am Main testet als erste Schule in Hessen die Einführung einer 4-Tage-Unterrichtswoche. Das Projekt ist zunächst auf zwei Jahre angelegt und wird in Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen wissenschaftlich begleitet. Der Redaktion liegen interne Papiere und Arbeitsfassungen des neuen Modells vor.
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Ab Montag: Handyverbot am GSG
Nach Empfehlung des Hessischen Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen (HKM) und einem anschließenden Beschluss der Schulkonferenz vom 26. November 2025 gilt ab dem 2. Februar 2026, also dem Start des zweiten Halbjahres des Schuljahres 2025/26 ein generelles Handyverbot für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10.
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“Jugend debattiert“ am GSG
Überzeugende Argumente und beeindruckende Talente
Ein Bericht von Henriette Rösch, Klasse 9b
Am 16. Januar 2025 fand hier an unserer Schule der Wettbewerb “Jugend debattiert” statt. Ich hatte die Gelegenheit als Reporterin für unsere Zeitung dabei zu sein.
Der Vorsitzende der Jury war in dieser Debattenrunde Herr Riede, PoWi- und Erdkundelehrer am GSG, und nachdem wir einige wenige Minuten auf dessen Ankunft warten mussten (Verdammt sei die Deutsche Bahn!), stellten sich zuerst die Debattierenden und danach die Jury-Mitglieder vor. Passend zu den vier Schüler:innen bestand letztere ebenfalls aus vier Personen.
Und dann ging die Debatte auch schon los: Abwechselnd stellten die beiden Pro-Schülerinnen und die Contra-Schüler ihren Standpunkt zu der vorgegebenen Debatten-Frage vor. Diese lautete: “Sollte in der Schule regelmäßig die deutsche Nationalhymne gesungen werden?”
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Einfach mal lächeln!
Ein Rückblick auf 2024
Ein Beitrag von Lukas Harper, Klasse 8d
„Hoffentlich wird dieses Jahr besser als 2024!“ Wie oft habe ich diesen Satz in den letzten Tagen schon gehört? Ich selbst habe ihn auch lange geglaubt. Was für ein turbulentes Jahr liegt hinter uns! Doch wo ich so drüber nachdenke, seh ich das irgendwie anders.
Der fürchterliche Terroranschlag in Solingen, die Ostwahlen mit erschreckend hohen Erfolgen für Demokratie- und Verfassungsfeinde, der Sieg von Donald Trump bei den US-Wahlen, das Scheitern unserer Regierung, der Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg und die Silvesternacht, in der Verrückte mit Kugelbomben ganze Straßenzüge verwüstet haben – die Liste der Schrecken ist lang. Und mittendrin lief halb Deutschland los, um Schokolade mit Pistazienfüllung zu kaufen. Ich inklusive. Aber haben wir vergessen, nach welchem Land diese Schokolade benannt ist? Wäre sie „Frankreich-Schokolade“ genannt worden, hätte sie wohl kaum einen solchen Hype erlebt. Frankreich – und damit wären wir schon beim nächsten Thema: In wie vielen Ländern wurde die Demokratie auf die Probe gestellt? Emmanuel Macron löste im Juni, einen Tag nach der Europawahl, die Nationalversammlung auf. In Georgien wurden Wahlen manipuliert. Und auf TikTok? Dort musste in gefühlt jeder Freitagabend vor AfD-Boomern gewarnt werden. Grüße an Maximilian Krah.










